Was ist beFour?

Meine Tochter ist fast 7 Jahre alt. Bisher konnte ich sie mit kindgerechter Unterhaltung (Prinzessin Lillifee usw.) und durchaus guter Musik unterhalten. Zu ihren Favoriten gehörten Rammstein, Rollins Band und Juli. Lediglich Björk konnte sie gar nicht vertragen. Aber das hat ja auch noch 2 Jahre Zeit.

Und was passiert heute?!?! Sie kommt von einer Freundin zurück und plappert nur, ich müsste ihr “Bifor” kaufen. Was auch immer das ist. Nach einer investigativen Befragung fand ich heraus, dass dies etwas mit Musik zu tun haben soll. Also nicht “Bifor” oder “Bifi”, sondern eher “before” oder ganz modern “Befour”. Das war es dann auch.

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Dank Youtube und Napster-Abo konnte ich mir dann auch ein Bild über das Ausmaß des Desasters machen. Mein erster Gedanke war “Hausarrest” oder zumindest Kontaktverbot zu solch subversiven Elementen, die meine Kinder mit dieser Plastik-Soße infiltrieren.

Aber naja. Erstmal tolerieren und mit geeignetem Kontrastprogramm die Geschmackrezeptoren wieder auf den richtigen Weg bringen. Oder muss ich mich auf die nächsten Jahre Casting- und Boyband-K*cke einstellen?!?


A Money-Free Weekend

We are not allowed to spend any money on anything, no matter what. In other words, we can’t make a run to the store to buy food, we can’t spend money on any sort of entertainment, and so on.

Haus, Kinder, Lebensversicherung – all das kostet Geld. Was bleibt da noch übrig?!? Nein, im Ernst. Auf The Simple Dollar gibt es 100 Tipps, was man an einem “Geldfreien Wochenende” machen kann. Dabei geht es m.E. aber nicht primär um Sparsamkeit oder Geiz, sondern sich mal wieder auf die Dinge zu konzentrieren, die nicht käuflich sind und dennoch mindestens den gleichen Unterhaltungswert haben.

Keine schlechte Idee – aber wenn’s nach mir geht, ist eh jedes Wochende “money-free”. Computer an, Flatrate ist sowieso bezahlt, und die Programme schreiben, zu denen man in der Woche nicht kommt…


Twin Peaks DVD – endlich komplett

 

imageAuch wenn ich mich als total "Retro" verrate, aber das Unmögliche ist doch noch eingetreten: alle 29 Folgen der besten Fernsehserie aller Zeiten sind auf DVD erhältlich: Twin Peaks – The Ultimate Gold Box Edition! Immerhin war die Erstausstrahlung 1991.

 

Nachdem ewig lange nur die erste "Season" (wie es ja im DVD-Jargon heisst) verfügbar war, können sich nun die echten Fans über die etwas verwirrenderen späteren Folgen freuen.

 

Die Chance, das Glück mit der Vorgeschichte "Fire walk with me" zu komplettieren haben die Pappnasen im Produktmanagement natürlich versemmelt. Dieser Film fehlt in der Box (obwohl anders angekündigt).

 

Naja, was solls. Da kann ich endlich meine selbst aufgenommenen DVDs (Premiere hat alle Folgen in durchaus annehmbarer Qualität – aber natürlich nur in Deutsch) einmotten. Der Preis ist auch einigermaßen OK. Knapp € 65 für 10 DVD – kann man machen, da gibt es Schlimmeres.


Was soll schon passieren…

 

Auf Phishing fallen nur Doofe herein, wer auf unbekannte Email-Anhänge klickt hat es eh nicht besser verdient und wer jeden greifbaren Download installiert erst recht nicht. Aber was soll mir schon passieren. Klar kaufe ich im Internet ein. Bezahlen mit Kreditkarte. Was soll schon passieren? Wenn, dann doch nur anderen (den Doofen).

 

Nu isses aber soweit. Kartenhaus.de meldet einen gehackten Server und 66 000 geklaute Kreditkartendaten. Und ich bin dabei! Klasse – nicht nur die Kreditkartennummer sondern auch die dazugehörigen persönlichen Informationen. Ein Anruf bei der Kreditkarten-Hotline hat die Ernsthaftigkeit des Problems klargemacht. “Sofortige Sperre”, “ja, da ist etwas im Busch”, “grösseres Problem” – so die Aussagen der Mitarbeiterin. Immerhin, sehr freundlich. Na gut, Sperre bestätigt (kostenlose Erstzkarte kommt umgehend). Allerdings nimmt es mir niemand ab, die regelmäßigen Zahlungen, die über meine – nun gesperrte – Kreditkarte laufen, alle auf die neue Nummer umzustellen.

 

Mal abwarten, was auf meiner nächsten Abrechnung so alles steht…


Kahls Sohn vom Dach

 

image Todesmutig erklomm Michel das Terrassendach, um in schwindelden Höhen die zuvor hochgeschossenen Rotorblätter des neuen Spielzeugs zu retten. Stolz, diese Herausforderung gemeistert zu haben, hat er den festen Terassenboden wieder erreicht.


Fliegende Kinder

imageIm Rahmen des 50 jährigen Jubiläums unseres Wirtschaftsjunioren-Kreises haben wir die Gelegenheit genutzt, mit den Kindern einen Hubschrauberrundflug über Elmshorn und Umgebung zu machen. Die Befürchtung, die Kinder könnten nach dem Start ihren Mut verlieren, verflog sehr schnell. Die Begeisterung war sehr (!) groß und es war nicht leicht, ihnen verständlich zu machen, dass wir nicht nocheinmal fliegen können.


Gefunden…

Obwohl der Osterhase sich alle Mühe beim Verstecken der Süßigkeiten gemacht hat, haben die Kinder alles gefunden – und bereits mit der Vernichtung begonnen…


Michel und die Schweden – Teil 2

Natürlich haben die üblen Schweden es nicht bei einem Bild belassen. Der Preis ist übrigens für den Schrank.


Michel und die Schweden – Teil 1

Wir konnten uns nicht wehren! Das mal vorweg. Die Schweden wollten Michel unbedingt knipsen – für Werbung – und für Geld. Alles Übel dieser Welt auf den Schultern dieses kleinen Jungen. Aber er fand es klasse. Die Kohle geht für Eis, Jahrmarkt und Zoo drauf. Versprochen…



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