Endlich online…

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[In eigener Sache] Wie vielleicht dem einen oder anderen aufmerksamen Leser oder Freund dieser Seite bekannt ist, haben wir unsere Firma zum 1. Mai 2009 auf neue Beine gestellt. Aus der Backauf Consulting GmbH wurde die Virtuemart Business Consulting GmbH und als operativ tätiges Unternehmen haben wir die B01 Consulting GmbH & Co. KG gegründet. Die Gesellschafterstruktur hat sich ein wenig geändert: neben mir sind jetzt Tom Bohacek und Claudia Mellien in der Firma gleichberechtigt beteiligt.

Mit diesem Schritt konzentrieren wir uns zu 100% auf Internetlösungen und Webentwicklung (was vorher auch schon zu 80% unsere Tätigkeit war). Tom und ich haben bereits in verschiedenen Virtuemart-Projekten zusammengearbeitet und Claudia ist seit über 15 Jahren Unternehmerin (noch länger kenne ich sie) und tritt den Programmierern in den Hintern (Lieblingsspruch: “…und wer bezahlt das?”).

Nun denn. Obwohl wir jetzt schon fast zwei Monate in der neuen Konstellation am Arbeiten sind, war unsere Website immer noch nicht online (wie war das mit dem Schuster und den schlechten Leisten?). Das hat sich heute geändert. Nicht, dass es die tollste Seite der Welt ist, aber endlich gibt es uns auch im Netz – was für eine Internetfirma nicht so ganz unwichtig ist…

Danke für Ihre Aufmerksamkeit.


Call me Goog!

Es ist ja kein Geheimnis, dass ich einen großen Teil der von Google angebotenen Dienste nutze. Mein neuester Tribut an unseren Freund mit den zwei “O” ist mein HTC Magic Android Phone mit eingebautem Google.

Eigentlich fehlt mir nur noch dieser Mitbewohner:


Definition

Etwas alt, aber immer wieder gut: die Definition eines Programmierers…

Programmierer [m], seltener auch ~in [w]:
Irdische, i.a. humanoide Lebensform, die in einem komplizierten biochemischen Prozess Kaffee, Cola und Pizza in maschinenlesbaren Programmcode umwandelt.
P~ bilden gelegentlich mit ihresgleichen kleine Gruppen, sogenannte Communities, sind aber ansonsten meist scheue Einzelgänger.
P~ sind vorwiegend nachtaktiv und ohne technische Hilfsmittel nur eingeschränkt lebensfähig.


Öfter mal was Neues (Kommentare)

Nachdem ich mit den verschiedenen Kommentarsystemen für Wordpress nicht so richtig warm geworden bin (oder hoffnungslos zugespamt wurde), habe ich mich jetzt erstmal für disqus entschieden. Eine ganze Reihe von Freunden und Bekannten nutzen diesen Dienst und sind sehr zufrieden. Na dann, auf ein Neues. Sorry, dass die bisherigen Kommentare noch nicht übernommen wurden. Ich hoffe, das kriege ich noch irgendwie hin.


Was sind das für Zeiten?!?

Ein Milliardär wirft sich vor den Zug, andere gehen Betteln. Wie soll das bloß weitergehen?


Virus in Winlogon.exe

Ein Fehlalarm hat heute für erheblichen Aufwand geführt. Allein in unserer Technikabteilung sind bis 11:00 Uhr knapp 30 Rechner abgegeben worden, bei denen ein Login unmöglich war. G Data Antivirus hat fälschlicherweise einen Virus in der winlogon.exe entdeckt und bei entsprechender Einstellung die Datei gelöscht oder in Quarantäne verschoben. Ohne Loginprogramm auch kein Login… Somit war der Benutzer ausgesperrt (Details – G DATA oder bei Heise). Merkwürdigerweise war die “Business-Version” von G Data nicht davon betroffen.


Majestätsbeleidigung?

Eine meiner bevorzugten Netzradiostationen (977 Alternative/Rock) dudelte so vor sich hin, als ich plötzlich wohl bekannte Klänge vernahm – aber in anderem Gewand: Love Song  von the Cure. Bereits vorher hier erwähnt, gehört dieser Song aus verschiedenen Gründen zu meinen Favoriten.

Und was muss ich da hören? Mit gebremsten Schaum (deutlich langsamer als das Original) und dann auch noch mit reggaemäßigen Elementen (und dass, wo Reggae so ziemlich die einzige Musikrichtung ist, mit der ich nie richtig etwas anfangen konnte).

Schnell auf der 977-Website nachgesehen – 311 heissen die Gottlosen. Das Lied läuft übrigens noch nebenbei. Mit den ziemlich originalgetreu nachgespielten anderen Instrumenten hörte sich das Ganze dann doch nicht mehr so schlimm an.

OK. Als das Lied vorbei war fand ich, dass diese etwas “softere” (in einem Youtube Kommentar wurde es passend “mellow” genannt) doch nicht sooo schlecht. Nach ein paar Wiederholungen auf Youtube gefällt es mir sogar. Es wäre interessant, diese Version mal mit Robert Smith zu hören – denn (es tut mir Leid lieber Sänger dessen Namen ich nicht kenne) an dem guten Robert kommt man nicht so einfach vorbei.

Neugierig? Hier die 311-Version und dann auch noch mal das Original (beides Youtube)


Flying home for Christmas

Um sich schon einmal einen Eindruck über die Flugbewegungen der geplanten Route zu machen, hier eine weihnachtlich leuchtende Simulation aller Flugbewegungen der Welt innerhalb von 24 Stunden reduziert auf 72 Sekunden:

Mehr und Hintergrund bei Wired…


Nackig scannen

Also – politisch wollte ich mich hier eigentlich nicht äussern. Aber als ich die Empörung unseres Innenministers über die sog. “Nacktscanner” heute im O-Ton-Radio gehört habe, habe ich mir dann doch an den Kopf gefasst. Im Nachsatz kam dann auch gleich die Erläuterung – sinngemäß “nach Beschwerden von Kirche und Gewerkschaften…”. Da sind sie wieder – die perfekten Lobbyisten! Sobald Kirchen und Gewerkschaften Einspruch einlegen, geht nichts mehr. Das war schon immer so. Seit ich denken kann, sind die “höchsten Feiertage” im Ladenöffnungsgesetzt der 1. Mai und Karfreitag. Da geht gar nichts.

Zurück zum Scanner. Also, ich verstehe die Aufregung nicht. Soll mich doch einer scannen. Was hat er schon davon. Die Erkenntnisse, die er / sie daraus zieht, werden ihm / ihr nie einen Vorteil verschaffen. Und wenn man dann meinen (momentan noch nicht vorhandenen) künstlichen Darmausgang erkennen kann, soll es den Betrachter ekeln, belustigen oder Mitleid erwecken. Mir doch egal. Werde ich es erfahren? Ausserdem ist es für mich schwer vorstellbar (wenn man mal die Anzahl Menschen sieht, die allein an einem Tag durch so ein CheckIn gehen), dass ein Berufsbetrachter dieser Nacktscanner nach einer Woche auch nur ansatzweise Interesse an Dingen hat, die nicht nach Sprengstoff oder Keramik-Atombomben aussehen.

Nicht dass ich diese Dinger unbedingt haben will. Aber lieber ein Nackig-Scanner als den “Bundestrojaner” oder andere “Das-Internet-Ist-Böse-Deswegen-Müssen-Wir-Alles-Wissen-Instrumente”. Da hätten die Kirchen und Gewerkschaften mal was sagen sollen. Vielleicht hätte Schäuble dann dazu auch ne andere Meinung… Aber ich will mich nicht politisch äussern.


Besser spät als eee

Blöder Titel, ich weiss. Aber ich konnte es mir nicht verkneifen… Ja – seit gestern bin ich stolzer Besitzer eines Asus EeePC 1000H. Und was soll ich sagen? Klasse! Das kleine Ding macht genau das, was es soll. Plug’n'Play. Die Performance ist wieder Erwarten durchaus als gut zu bezeichnen. Alle meine täglich benötigten Programme, die auch auf dem Kleinen Sinn machen, laufen einwandfrei. Lediglich an die etwas kleinere Tastatur muss man sich gewöhnen.

Wenn das Ding jetzt noch einen eingebauten UMTS-Adapter hätte, wäre ich beinahe wunschlos glücklich. Was mich überrascht hat, war die riesengroße eee-Community! Es gibt unglaublich viele User in Foren, die ihr eee-Wissen teilen. Als OS-Software-User ist man das ja gewohnt, aber bei so einem Stück Hardware hätte ich das nicht erwartet.



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